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Nasenerkrankungen bei Katzen

Katzen jagen auf Sicht. Deshalb spielt, anders als bei Hunden, die Nase der Katze im Alltagsleben eine weniger bedeutende Rolle: Dennoch ist die Nase ein wichtiges Sinnesorgan. Die Katze erkennt damit Duftbotschaften von Artgenossen, findet als Nahrungsquelle sowohl die Zitzen der Mutter als auch die geöffnete Futterdose in der Küche. Die Katze unterscheidet sehr wohl schon am Duft zwischen Gewohntem und Ungewohntem. Im Vergleich zum menschlichen Geruchssinn ist jener der Katze bis zu 14 mal stärker ausgeprägt. Der Katzenhalter sollte aufmerksam wahrnehmen, wenn sich der Geruchssinn oder der Zustand der Katzennase plötzlich ändert. Es kann eine ernsthafte Krankheit dahinter stecken. Die Nase der Katze fühlt sich an wie ein fleischiges Knöpfchen: Eine gesunde Katze sollte eine feuchte Nase haben.

Wie äußert sich eine Krankheit des Nasenapparates bei Katzen?

Wie schon erwähnt sollte sich im Normalfall die Nase einer entspannten Katze kühl und leicht feucht anfühlen. Nach einem Sonnenbad kann die Nase trocken werden. Jedoch sollte eine länger anhaltende Veränderung beobachtet werden. Eine krankhafte Veränderung im Nasenbereich liegt vor, wenn die Katze Futter verschmäht. Der Geruchssinn der Katze dient dazu, die Qualität des Futters zu bewerten und Verdorbenes zu erkennen. Er ist unmittelbar mit dem Geschmackssinn verbunden. Da unterscheidet sich die Katze nicht vom Menschen. Das Nasensekret einer Katze sollte stets klar sein. Eine Verfärbung ins Gelbliche oder Weiße deutet auf einen Befall mit Viren oder Bakterien hin. Ebenso sind Abweichungen in der Konsistenz ein Alarmzeichen: Wird der Ausfluss schleimig, klebrig oder gar blutig, liegt wahrscheinlich eine ernste Erkrankung vor. Ein auffällig unangenehmer Geruch aus der Nase sollte hellhörig machen. Diese Veränderungen des Nasensekrets können auf komplexe Krankheiten wie Katzenschnupfen hindeuten. Ein klarer, wässriger Nasenausfluss weist auf eine Erkältungskrankheit hin, kann aber auch eine Reaktion auf Dauerstress sein. In jedem Fall kann der Tierarzt durch Untersuchung eines Abstrichs oder mittels einer Endoskopie die Ursachen für eine Erkrankung der Katzennase eingrenzen und eine passende Therapiemethode finden.

Welche Erkrankungen der Nase gibt es?

Hinter auffälligen Veränderungen der Nase verbergen sich oft Symptome komplexerer Krankheiten. Selten ist die Nase alleine betroffen. Wunde Stellen, Krusten oder Risse auf der Nase deuten auf ein Hautproblem oder eine allergische Reaktion hin. Eine Pilzinfektion, ein Ekzem oder ein Geschwür treten ebenfalls im Nasenbereich der Katze auf. Auffällig ist auch, wenn sich die Katze häufig an der Nase kratzt. Starker Ausfluss mit und ohne Färbung stellt ein Alarmzeichen dar. Chronisches und gehäuft wiederkehrendes Nasenbluten ist nicht mehr harmlos. Darminfekte, Katzenschnupfen und Wurmparasiten können es auslösen. Ein Schnupfen muss auf jeden Fall in wenigen Tagen verschwinden, sonst steckt mehr dahinter.

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Gelenke beim Hund – Arthritis und Arthrose – Entzündung und Veränderung

Arthrose ist eine schmerzhafte Gelenkerkrankung, die durch Abnutzung (altersbedingt), genetische Veranlagung oder Überbelastung entstehen kann. Es liegt also ein Missverhältnis zwischen Gelenkbeschaffenheit und Gelenkbeanspruchung vor. Am häufigsten betroffen sind Knie, Ellenbogen, Schulter, Wirbelsäule oder Hüfte. Bei der Arthrose wird das Knorpelgewebe so weit abgenutzt, dass die Gelenkflächen schmerzhaft aneinander reiben. Handelt es sich um eine Abnutzung des Knorpels, spricht man von Arthrose, wobei sich arthrotische Gelenke durchaus auch entzünden können. Dann spricht man von Arthrosis. Liegt eine Gelenksentzündung vor, handelt es sich hingegen um Arthritis. Beide Arten der Gelenkserkrankung verursachen starke Schmerzen und schränken den Hund in seiner Bewegung ein.

Symptome:

Hunde mit Arthrose/Arthritis bewegen sich zunehmend steif oder weigern sich sogar überhaupt aufzustehen/weiterzugehen. Das zeigt sich schon in einer Morgensteifigkeit und im so genannten Anfangsschmerz. Das Tier muss sich „einlaufen“. Ein sonst eher bewegungsfreudiger Hund ist kaum mehr zu überreden, aus dem Körbchen oder Lager aufzustehen. Wenn ja, jault er mitunter vor Schmerz. Das ist ein deutliches Zeichen. Teilweise sind die Gelenke auch verdickt oder man hört ein Knacken, wenn sich das Tier bewegt. In jedem Fall sollten die Gelenke vom Tierarzt überprüft werden. Gewichtsabbau ist eine Maßnahme, die Gelenke zu entlasten. Überlastung beispielsweise durch Sprünge oder Treppensteigen gilt es ebenfalls zu vermeiden. Trotzdem braucht der Hund natürlich weiterhin Bewegung. Kurze und häufigere Spaziergänge sind genau das Richtige. Schonung verschlimmert die Krankheit deutlich.

Konventionelle Behandlung:

Gegen Arthrose oder Arthritis gibt es bisher keine Medikamente zur „Heilung“, sondern nur zur Linderung der Symptome. Grundsätzlich werden entzündungshemmende und schmerzstillende Mittel gegeben. Knorpelmasse enthaltende Nahrungsmittel, die dem zunehmenden Verschleiß der Gelenke entgegenwirken sollen, sind in ihrer Wirkung nur bedingt hilfreich.

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Allergien beim Pferd – zwei verschiedene Betrachtungsweisen

Ursachen für eine Allergie beim Pferd sind vielfältig. In Frage kommen Insekten, Medikamente, Milben, Parasiten, Pollen, Schimmelpilze und Staub.

Die erste Betrachtungsweise

Die klassische Definition beschreibt eine Allergie beim Pferd als eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems Das bedeutet, dass die Abwehrzellen des Immunsystems zu stark auf körperfremde Stoffe, die so genannten Allergene, reagiert. Als Erkrankungen, die auf Allergien zurückzuführen sind, stehen vor allem allergische Erkrankungen der Atemorgane, der Haut und des Verdauungstraktes im Vordergrund. Die Allergiesymptome von Allergien können sehr unterschiedlich sein. Beispielsweise haben die Pferde juckende Hautekzeme, Husten oder leiden unter Durchfällen. Es kann zu einer schnellen allergischen Reaktion kommen, im schwersten Fall zum sogenannten anaphylaktischen Schock – das Pferd reagiert hier sehr schnell und stark auf einen körperfremden Stoff (Allergen). Dies kann sich durch Atemnot, starke Hautquaddeln, Störung der Organfunktionen bis hin zu einem Kreislaufschock äußern. Die meisten Allergieformen verlaufen eher chronisch, das heißt sie treten immer wieder oder ständig auf. Beispielsweise leiden bei allergischen Atemwegserkrankungen die Pferde unter Atembeschwerden, Augenentzündungen und Husten (chronisch obstruktive Bronchitis). Viele Pferde zeigen auch allergische Symptome an der Haut. Dabei juckt die Haut, ist gerötet, zeigt Quaddeln (Urtikaria) oder Sommerekzeme. Magen-Darm-Beschwerden können auf eine Futtermittel-Allergie zurückzuführen sein.Ähnlich wie beim Menschen besteht die beste Therapie darin, die auslösenden Stoffe, wie beispielsweise Staub oder Schimmelpilze, zu vermeiden. Zusätzlich verabreicht der Tierarzt unterstützende Medikamente oder führt eine Hyposensibilisierung beim Pferd durch.

Die zweite Betrachtungsweise

Neben der klassischen Definition der Überreaktion des Immunssystems gibt es eine weitere und tiefere Betrachtung. Infekte und Parasiten können das Pferd direkt angreifen, sich im Inneren in allen Organen und Schleimhäuten ansiedeln, sich dort parasitierend auf Kosten des Wirtes ernähren, sich fortpflanzen und auf diese Weise die Kraft der inneren Abwehr schwächen. Das führt zur Organschwächung, Organzerstörung und sehr häufig zu Bildern aller denkbaren Allergieformen. Die Behandlung gilt hier einmal der Immunstärkung und zusätzlich der Parasitenschwächung.

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